Als Referentin oder Referent des AStA bist du für die inhaltliche Ausgestaltung eines Referate verantworlich. Du entscheidest dabei weitestgehend frei welchen Projekten du innerhalb deines Aufgabengebiets nachgehen und wie du dein Referat gestalten willst. In deinem Handeln bist du unmittelbar an die Beschlüsse des Studierendenparlaments gebunden und diesem rechenschaftspflichtig.

Sofern mehrer Personen in einem Referat tätig sind, gibt es eine Referentin oder einen Referenten sowie mindestens eine Co-Referentin oder einen Co-Referenten. Als Referentin oder Referent bist du ein stimmberechtigtest Mitglied des AStA. D.h. du kannst auf den Sitzungen des AStA über Anträge abstimmen. Co-Referentinnen oder Co-Referenten sind in Vertretung ihrer Referentin oder ihres Referenten stimmberechtigt. Diesem Konzept liegt die Überlegung, dass jedes Referat nur über eine Stimme im AStA verfügen soll, zugrunde. Egal, ob stimmberechtigt oder nicht: Alle müssen an den Sitzungen des AStA teilnehmen.

Wie viel Arbeit?

Der Arbeitsumfang hängt davon ab, wie stark man sich selbst einbringen möchte und in welchem Referat man tätig ist. So gibt es beispielsweise in den Referaten Vorsitz und Finanzen Aufgaben und Pflichten, denen man nachkommen muss, ob man will oder nicht. Da man seine Aufgaben und Themen in den meisten anderen Referaten recht frei selbst bestimmen kann, muss man auch nicht sämtliche Bereiche eines Referats abdecken. Häufig interessieren sich außerdem noch andere Personen für ein Referat, so dass man im Team zusammenarbeiten und sich die Aufgaben aufteilen kann.

Wie wird man Referent_in?

Das Studierendenparlament wählt die Referent_innen des AStA für die Dauer seiner Legislaturperiode.

Aufwandsentschädigung

(Co-)Referent_innen können für Engagement im AStA eine Aufwandsentschädigung erhalten. Diese wird vom Studierendenparlament genehmigt.